Großer Windpark-Projektierer stürzt tief in die roten Zahlen

taz.de im Artikel „Großer Windpark-Projektierer stürzt tief in die roten Zahlen“ v. 01.02.2026 schreibt: „Die Firma Abo Energy, einer der größten Windpark-Projektierer in Deutschland, steckt in finanziellen Schwierigkeiten. (…) Zahlreiche Kleinanleger haben der Firma durch den Erwerb von Anleihen viel Geld anvertraut. Nun sind die Kurse eingebrochen. (…) Eine wesentliche Ursache liege in dem „aktuell besonders herausfordernden […]

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gegen Waldzerstörung in Rumänien…

Wir, die guten Deutschen, sind gegen die Waldzerstörung in der ganzen Welt. So z.B. Weltspiegel im WhatsApp-Beitrag „Kampf gegen Waldzerstörung in Rumänien“. Für den Wald bei uns sind wir nicht so gut! Scheiß drauf! jetzt brauchen wir (angeblich!) menge Strom! zum WhatsApp-Beitrag Siehe auch unseren früheren Beitrag „EU verbietet Erzeugnisse, die mit der Zerstörung von

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Energiewende-Paradox: Mehr Windkraft erzeugt nicht mehr Strom

tz.de im Artikel „Energiewende-Paradox erklärt: Mehr Windkraft erzeugt nicht mehr Strom“ v. 17.12.2025 veröffentlicht ein Interview mit Prof. Sigismund Kobe von der TU Dresden. Nachfolgend einige Ausschnitte: „Deutschland baut massiv Wind- und Solaranlagen aus – doch die tatsächlich erzeugte Strommenge stagniert. (…) Doch ein genauer Blick auf die tatsächlichen Erträge offenbart ein Paradox. Laut Analysen

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Rückbau der Windräder… in Wirklichkeit

Sachsens erstes Windrad, 19. Oktober 94 in Betrieb gegangen, steht seit 6 Jahren still. Kein Rückbau, kein Betreiber (in Insolvenz gegangen), keine Verantwortlichen, die handeln. Was als Energiewendeprojekt begann, steht heute wie ein Mahnmal in der Landschaft. 2019 wurden Sicherheiten von rund 500.000 Euro pro Windrad verlangt. Es liegen Rückbauunterlagen von Enercon Windenergieanlagen, wo 2019

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Ausbau erneuerbarer Energien – „sprichwörtlich verbranntes Geld“

Merkur.de im Artikel „E.ON-Chef fordert Regulierung beim Ausbau erneuerbarer Energien – „sprichwörtlich verbranntes Geld““ v. 20.11.2025 (ähnlich viele andere Internetseiten) schreibt: „E.ON-Chef Birnbaum warnt: Unkontrollierter Zubau erneuerbarer Energien führt zu Überkapazitäten und hohen Kosten für Verbraucher. Er fordert neue Regelungen. (…)Deutschland steht mit der Energiewende vor einer gewaltigen Herausforderung – und ist dabei teilweise über

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11.11.2025 Sondersitzung der Freigerichter und Alzenauer Ausschüsse zu Windpark Sölzert

Am Dienstag, den 11. November 2025 um 19 Uhr fand im Freigerichter Rathaus in Somborn eine gemeinsame Sondersitzung der Haupt-, Finanz- und Bauausschüsse der Gemeinde Freigericht und Stadt Alzenau statt. Notwendig war die Sitzung, nachdem neue Erkenntnisse bekannt wurden: Windhöffigkeit weit unter Erwartung, 1 Million € Pachteinnahmen unrealistisch. Die Teilnahme und Resonanz war riesig, sodass

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6,5 % der Investitionssumme für Rückbaukosten

MDR im Artikel „Betreiber von Windrädern müssen in Thüringen nun auch Fundamente abreißen“ v. 18.09.2025 schreibt: „Betreiber von Windrädern in Thüringen sind künftig für den vollständigen Rückbau zuständig. Das sieht ein Erlass des Infrastrukturministeriums vor, der seit Ende August gilt. Er geht nach Angaben des Infrastrukturministeriums auf einen Landtagsbeschluss vom 6. März zurück und konkretisiert

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Zweifel an Windkraft im Sölzert

Im September 2025 hat unser Verein – Gegenwind Freigericht e.V. – einen Artikel über unsere Zweifel an den Windmessungen und damit an der Wirtschaftlichkeit des Projekts Windpark Sölzert an mehrere Zeitungen verschickt. Die Resonanz war überwältigend. Nachfolgend einige der Veröffentlichungen: Gegenwind Freigericht erhebt neue Zweifel an Windkraft im „Sölzert“, GNZ v. 18.09.2025 Windkraft in Freigericht:

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Bundesnetzagentur warnt vor einer Lücke in der Stromversorgung

Handelsblatt im Artikel „2030 droht eine Versorgungslücke“ v. 4.09.2025 schreibt: „Die Bundesnetzagentur warnt vor einer Lücke in der Stromversorgung. Diese kann 2023 auftreten, falls der Ausbau der Erneuerbaren stockt, der Neubau von Gaskraftwerken nicht planmäßig erfolgt und die Stromnachfrage nicht flexibler wird. (…)Im Jahr 2030 könnte die Stromnachfrage in wenigen Stunden am Strommarkt nicht vollständig

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