Warum gegen Windindustrieanlage Sölzert/SĂŒlzert?
Wir sind gegen die Windindustrieanlage Sölzert/SĂŒlzert weil sie
- ökologisch unverantwortlich
- beeintrÀchtigt die LebensqualitÀt in unserer Region
- energiewirtschaftlich ĂŒberflĂŒssig
- finanziell riskant
ist.
Windindustrieanlage Sölzert/SĂŒlzert ist ökologisch unverantwortlich
Wald bietet natĂŒrlichen Klimaschutz
Um die ErderwĂ€rmung zu bremsen, bietet sich der natĂŒrliche Klimaschutz an. Vitaler, kĂŒhler und dichter Wald wirkt als effektiver COâ-Speicher, Luftreiniger und Wasserspeicher. Besonders in Zeiten extremer Hitze braucht es zusammenhĂ€ngende, gesunde WaldflĂ€chen.
Die Eingriffe fĂŒhren zu einer Aufheizung des Waldbodens. Jede neue Schneise/FreiflĂ€che, die durch den Bau der WindrĂ€der entsteht, fĂŒhrt zur Austrocknung des Waldbodens, da er das Wasser nicht mehr speichern kann. Offene FlĂ€chen, etwa durch RotorflĂ€chen oder Schwerlastwege, speichern Hitze und trocknen das Mikroklima aus. Die Folge: erhöhte Verdunstung und damit Wasserentzug. Lichtungen durch WindrĂ€der heizen sich deutlich stĂ€rker auf als geschlossene Baumkronen. Solche Temperaturunterschiede von bis zu zehn Grad fördern die Entstehung lokaler Hitzepole mitten im Wald. In diesen Zonen fehlt die natĂŒrliche KĂŒhlwirkung â mit gefĂ€hrlichen Folgen fĂŒr Pflanzen, Tiere und Boden.
Dadurch erhöht sich die Waldbrandgefahr in immer trockeneren Sommern. Des Weiteren wird der Wald durch diese KahlflĂ€chen auch noch anfĂ€lliger fĂŒr StĂŒrme.
Wir brauchen unseren naturnah behandelten und ĂŒber mehrere Jahrzehnte gepflegten Mischwald gegen die Klimakrise.
WindrÀder im Wald schaden der Natur und dem Artenschutz
Wenn die Natur neuen Windanlagen weichen muss, dann werden gleichzeitig Tiere aus ihrem natĂŒrlichen Lebensraum verdrĂ€ngt. Der Lebensraum von nachweislich seltenen Tierarten in unserem Wald, z.B. Rotmilan, FledermĂ€use, Wildkatze, Uhu, Feldmaus und andere Tiere wird zerschnitten bzw. geht verloren und das Mikroklima des Waldes wird gestört. Die BiodiversitĂ€t ist dadurch in Gefahr.
Lt. Deutsche Wildtier Stiftung ist der Ausbau der Windenergie zur Gefahr fĂŒr Wildtiere geworden. JĂ€hrlich sterben bis zu 250.000 FledermĂ€use und 12.000 Greifvögel an WindrĂ€dern!
In dem ausgewiesenen Freigerichter Windvorranggebiet befinden sich auch Schutzzonen fĂŒr unser Rotwild! Erfahrungen zeigen, dass insbesondere Rotwild die Umgebung von WindrĂ€dern weitrĂ€umig meiden. WĂ€lder werden dadurch zu Einöden.
Lebensraum vieler Tier- und Vogelarten
Der Sölzert-Wald ist – laut durch die Stadt Alzenau ausgestellten Schildern – ein Naturschutzreservat und Wildruhezone. FĂŒr den Bau der WindrĂ€der gilt das nicht mehr?!
Die geplante Windindustrieanlage liegt im Lebensraum vieler Tier- und Vogelarten wie Rotmilan, Waldohreule, Specht, Dohle, Waldkauz, Uhu, Luchs Wildkatze, Baummarder, Rotwild und inzwischen nachgewiesene, hochgradig gefĂ€hrdete Fledermausarten, deren Vernichtung gravierende Auswirkungen fĂŒr die gesamte Land- und Forstwirtschaft zu erwarten hĂ€tte. Die Standorte im Wald bergen zudem ein besonders hohes Risiko fĂŒr dort lebende Fledermausarten wie z.B. die artengeschĂŒtzte Mopsfledermaus.
Lt. Deutsche Wildtier Stiftung wird keine Vogelart hĂ€ufiger an Windenergieanlagen getötet als der Rotmilan. Aufgrund seiner Verbreitung hat Deutschland, das Land der Energiewende, eine besonders hohe Verantwortung fĂŒr den Rotmilan â aus diesem Grund werden regelmĂ€Ăig Konflikte zwischen der Windenergie und dem Artenschutz ausgefochten!
Seit 2020 darf kein Windrad gebaut werden, wo der Rotmilan brĂŒtet.
Waldrodung fĂŒr WindrĂ€der, Zufahrtswege und Stromtrassen
Unser Wald ist keine Fichten-Plantage sondern ein schĂŒtzenswerter Naturmischwald. Aus diesem Grund ist der geplante massive Eingriff in die BiodiversitĂ€t unseres Waldes unverhĂ€ltnismĂ€Ăig groĂ.
WindrĂ€der zerstören groĂe WaldflĂ€chen, da die Errichtung von WindrĂ€dern mit massivem Kahlschlag an der Natur einhergehen.
Pro Windrad wird im Mittel eine dauerhaft gerodete WaldflĂ€che von 0,5 ha beansprucht. WĂ€hrend der Bauphase wird zusĂ€tzlich eine WaldflĂ€che von durchschnittlich 0,40 ha benötigt. Diese werden gerodet oder gehen als Lichtung verloren. Das bedeutet, dass fĂŒr den Bau von 8-10 WindrĂ€dern möglicherweise ĂŒber 1000 BĂ€ume (meist gesunde und ĂŒber 100 Jahre alte Laub- und NadelbĂ€ume, wie z.B. Buchen, Eichen, Ahorn, Birke, Kiefer u.v.a.) gefĂ€llt werden mĂŒssen.
FĂŒr den Bau von Windindustrieanlagen im Wald sind nicht nur fĂŒr die StellflĂ€chen der Anlagen Rodungen notwendig, sondern auch fĂŒr extra breite und geradlinige Zufahrtswege und deren Befestigung. Weitere Waldrodungen erfolgen, um Kurven zu entschĂ€rfen. GroĂe Mengen an Schotter werden eingebaut. Somit wird der Boden fĂŒr die Wegetrassen und die StellflĂ€chen versiegelt. Damit die Anlage befahrbar werde und die Windindustrieanlagen errichtet werden können, muss zusĂ€tzlicher Wald in der Umgebung gerodet werden. Der Waldbestand wird in dem hier betroffenen Waldbereich Sölzert erheblich reduziert und langfristig destabilisiert. Da die Temperatur innerhalb dieser FlĂ€chen ansteigt, werden die freigestellten BĂ€ume durch Sonnenbrand absterben. AuĂerdem vertrocknen viele BĂ€ume, weil kein Wasser auf diesen FlĂ€chen versickern kann.
Die Anlieferung aller fĂŒr den Aufbau der Windindustrieanlagen erforderlichen Materialien (z.B. Krananlagen, Fundament-Baustahl ca. 200 t, Beton ca. 1600mÂł, Windradeinzelteile). Die Versorgungsfahrten werden vermutlich durch die Ortsteile Geiselbach bzw. Albstadt erfolgen. Das heiĂt ca. 600 Bau-/Schwerlastfahrzeuge pro Windrad nur fĂŒr den Aushub, das Fundament, fĂŒr die WiederverfĂŒllung von Windrad und KranstellflĂ€che. Mit den Transporten fĂŒr den Wegebau dĂŒrften bei 8 Windindustrieanlagen ca. 5.000 Transporte notwendig werden. Immense SchĂ€den fĂŒr die Natur und die betroffenen Ortschaften sind die Folge.
Windindustrieanlage belastet die Umfeld
Eine durchschnittliche Windindustrieanlage enthĂ€lt im Maschinenahaus ca. 1.200 Liter Getriebeöl, 600 Liter KĂŒhlflĂŒssigkeit und 250 Liter Hydrauliköl. Die Gefahrstoffe können bei einer Havarie in das Erdreich eindringen, so dass
schwere Grundwasserverunreinigungen drohen.
In den Windenergieanlagen kommt das Isoliergas Schwefelhexafluorid, kurz SFâ, zum Einsatz. Und das ist klimaschĂ€dlich, wenn es entweicht. SFâ ist wie alle fluorierten Treibhausgase (F-Gase) klimaschĂ€digend. Dem Umweltbundesamt zufolge ist das Gas 23.500-mal schĂ€dlicher als Kohlendioxid und hat in der â AtmosphĂ€reâ eine Lebensdauer von 3.200 Jahren. Der Einsatz von SFâ in der Windkraft wird daher immer wieder kritisiert.
GemÀà einer vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestags im Jahr 2020 zitierten Fraunhofer Studie sollen das rund 45 Kilogramm pro Windanlage pro Jahr sein. Das bezog sich allerdings auf Windkraftanlagen mit nur circa 40 Meter langen Rotoren und nur circa 150 Metern Höhe. Heutige Anlagen sind bis 300 Meter hoch, die Rotoren bei Anlagen an Land sind bis zu 90 Meter lang und wiegen pro Blatt circa 25 Tonnen. (âŠ) Als Konsequenz darf man circa 100 Kilogramm Abrieb pro Windrad pro Jahr betrieblich bedingt annehmen. (âŠ) Selbst bei geschĂ€tzten 100 Kilogramm Abrieb pro Windrad pro Jahr sind das in der Hochrechnung bei 30.000 zukĂŒnftigen GroĂanlagen in Deutschland und einer Laufzeit von 20 Jahren bis zu 60.000 Tonnen Mikroplastik, die diese Energiequelle an die Umwelt abgibt.
Im Inneren der RotorblÀtter von Windkraftanlagen wird Balsaholz hÀufig als Kernmaterial eingesetzt, da es bei aller FlexibilitÀt eine hohe Festigkeit aufweist (lt. facebook, L.Turkiewicz, 29.04.2024)
Was ist in WindrĂ€dern drin? Genau, Balsaholz. Wo kommt das Balsaholz her? Genau, aus Amazonien. Was wird dafĂŒr abgeholzt? Genau, der Regenwald.
Mehr als erforderlich mit WindrÀdern belastet
AusgleichsmaĂnahmen sind nicht ausreichend
Die Vorgaben zu den AusgleichsmaĂnahmen stellen keine adĂ€quate Kompensation zu den entstandenen Zerstörungen im Waldbestand dar. Der vorhandene Wald wird jetzt abgeholzt, die AusgleichsmaĂnahmen aber zeigen ihre Wirkung erst nach vielen Jahren/Jahrzehnten – wenn’s klappt.
Windindustrieanlage Sölzert/SĂŒlzert beeintrĂ€chtigt die LebensqualitĂ€t in unserer Region
Verlust des intakten Naherholungsgebietes
Bei diesem Gebiet handelt es sich um ein Zusammenspiel von Weinberg mit denkmalgeschĂŒtzter Lage und sich anschlieĂendem gesunden und artenreichen Mischwald. Weit ĂŒber die Grenzen der Kommune hinaus erfreuen sich viele Besucher an dieser wundervollen und im Umfeld einzigartigen Kulisse.
Am FuĂe dieses Waldes liegen 7 Ortsteile und 6 Gasthöfe, ein Erholungsgebiet – in dieser Konstellation kaum zu finden – das ausgesprochen rege genutzt wird.
Im genannten Waldgebiet befinden sich zahlreiche Wanderwege von historischer Bedeutung. Zu nennen sind hier die Birkenheiner Strasse, der Hugenotten- und Waldenserpfad, der Spessartbogen und ein EuropĂ€ischer Kulturweg „Am SĂŒlzert“.
Die positiven Gesundheitseffekte unseres Naherholungsgebietes gehen durch den radikalen Eingriff in die Natur verloren. Das Waldgebiet SĂŒlzert bietet Raum fĂŒr Erholung, FreizeitaktivitĂ€ten und fördert die BiodiversitĂ€t in dieser Region. Er ist CO2-Spender und Lebensraum fĂŒr zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Durch die Errichtung von
Windindustrieanlagen wird dieses Waldgebiet zerstört und die verursachten SchĂ€den werden noch ĂŒber Jahrzehnte sichtbar bleiben.
WindrÀder erzeugen LÀrm und Infraschall
Neben LĂ€rm erzeugen Windkraftanlagen auch Infraschall und dieser steht in Verdacht, sich negativ auf die Gesundheit von Mensch und Tier auszuwirken. Betroffene klagen hĂ€ufig ĂŒber Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Seh- und Hörstörungen und vieles mehr.
AuĂerdem werden in der NĂ€he von WindrĂ€dern Rotwild und viele andere Tiere gĂ€nzlich vertrieben, was auch UmweltschĂŒtzer nicht selten auf die Barrikaden treibt.
Windindustrieanlage Sölzert/SĂŒlzert ist energiewirtschaftlich ĂŒberflĂŒssig
Stromerzeugung aus Windkraft ist nicht prognostizierbar
Die Erwartungen an Windindustrieanlagen entbehren jeder Grundlage und liefern nur minderwertigen d.h. nicht planbaren Strom. Aufgrund der unsicheren WindverhÀltnisse ist die Stromerzeugung aus Windkraft nicht prognostizierbar. Deshalb können die Betreiber auch keine Stromliefergarantie abgeben. Daher muss jede Windindustrieanlage durch ein fossiles Kraftwerk abgesichert werden. Ein Industrieland braucht eine planbare, d.h. zuverlÀssige Stromversorgung, sonst ist die finanzielle Basis des Sozialstaates gefÀhrdet.
Dunkelflaute und Hellbrise
Erneuerbare Energien tragen immer mehr zur Stromproduktion in Deutschland bei. Das klingt zuerst als eine gute Nachricht. Zwei massive Probleme stehen aber im Raum: einerseits die Dunkelflaute, andererseits die Hellbrise (Wind und Sonne haben Phasen, wo sie viel zu viel Strom produzieren). Im ersten Fall liefern die WindrĂ€der und Solaranlagen kaum Strom, im zweiten Fall kann die Ăberproduktion die Netzte ĂŒberlasten und zu einem Zusammenbruch fĂŒhren.
WĂ€hrend bei der Dunkelflaute die Strompreise explodieren, bei Hellbrise kommen auf dem Strommarkt negative Strompreise. Deutschland muss an die Abnehmer zahlen, um den ĂŒberschĂŒssigen Strom loszuwerden. Die Betreiber von WindrĂ€dern und Solaranlagen profitieren von einem staatlich garantierten Mindest-Abnahmepreis fĂŒr ihren Strom. Der Bund zahlt die Differenz, falls der Marktpreis unter diesem garantierten Wert liegt. Die Betreiber von Erneuerbare-Energie-Kraftwerken werden vom Staat subventioniert. Wenn ein Solaranlagebetreiber vom Staat 7 Cent pro Kilowattstunde erhĂ€lt und seinen Strom an der Börse fĂŒr -5 Cent anbieten muss, kostet das den Bundeshaushalt 12 Cent.
Der Staat hat im Jahr 2024 18,5 Milliarden Euro fĂŒr EEG-VergĂŒtungen ausgegeben, fĂŒr das Jahr 2025 rechnet mit 17 Milliarden Euro.
Jetzt gibt es immer hĂ€ufiger StromĂŒberschĂŒsse, weil immer mehr neue Solaranlagen und WindrĂ€der in Deutschland gebaut werden.
Dabei ca. 80% der Betreiber sind auslÀndische Investoren!
Ausgleichszahlungen an die Betreiber in den letzten Jahren:
2021 807,10 Millionen Euro,
2022 186,14 Millionen Euro,
2023 580,32 Millionen Euro,
2024 553,94 Millionen Euro.
Dunkelflaute - Kohle, Ăl und Gas verfeuern auf Hochdruck
Das PhĂ€nomen Dunkelflaute: wenn die erneuerbare Energie nicht genug Strom liefert, mĂŒssen Kohle, Ăl und Gas massiv verfeuert werden, damit genug Strom produziert wird. Die deutsche Stromerzeugung aus Ăl ist laut Bloomberg aktuell (Januar 2025) auf den höchsten Stand seit mindestens 2017 gestiegen (âŠ). Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa hat zu einer zunehmenden AbhĂ€ngigkeit von intermittierenden Energiequellen gefĂŒhrt. Dies kann bedeuten, dass teurere Gaskraftwerke benötigt werden, um die LĂŒcke zu schlieĂen, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint.
Windkraft fĂŒhrt nicht automatisch zu gĂŒnstigem Strom
Wegen der schlechten Planbarkeit von Windkraft entstehen oft ĂberkapazitĂ€ten an Strom oder auch VersorgungslĂŒcken. Daher mĂŒssen konventionelle Kraftwerke (zumeist Gas- und Kohlekraftwerke) stĂ€ndig betriebsbereit sein und bei Bedarf vom Standby in den Volllastbetrieb wechseln, eben um VersorgungsengpĂ€sse zu verhindern. Dies alles macht Ăkostrom so teuer.
Die Strompreise in Deutschland sind aktuell ĂŒber 2,7 mal teurer als im internationalen Durchschnitt (z.B. Deutschland 37,4ct/KWh vs Ăsterreich 26,1 ct/KWh). BĂŒrger und unsere Industrie (ArbeitsplĂ€tze) brauchen gĂŒnstigen Strom.
Windindustrieanlage Sölzert/SĂŒlzert ist finanziell riskant
Zurzeit keine Wirtschaftlichkeitsberechnung
Bis jetzt, trotz Aufforderung seitens Gegenwind Freigericht e.V., weder die Stadt Alzenau und Gemeinde Freigericht noch die Projektierer Lintas und Land und Forst veröffentlichen detailliertere Daten ĂŒber die geplante Windkraftanlage und die Wirtschaftlichkeits- und Finanzierungsberechnung.
Dagegen die von unserem Vereinskollege Diplom Ingenieur Klaus Kress erstellte Wirtschaftlichkeitsberechnung weist auf riesige finanziellen Risiken dieses Projekts hin, sowohl beim Bau und Betrieb als auch beim kĂŒnftigen RĂŒckbau der Windindustrieanlage. Seine PrĂ€sentation wird auf der Seite Informationsveranstaltungen veröffentlicht.
Wertverlust der HĂ€user und GrundstĂŒcke
