Handelsblatt v. 23.02.2026 im Artikel „Erneuerbare Energien, Minusgeschäft Solar- und Windparks“ schreibt:
„Mit dem Bau von Solarparks lässt sich aktuell kein Geld mehr verdienen. Und auch für Windparks wird es eng. Erste Brancheninsider warnen vor einem Einbruch beim Ausbau der erneuerbaren Energien. (…)
Grund sind Wertberichtigungen bei mehreren Projekten. An sich nichts Ungewöhnliches – dass sich der erwartete Gewinn fast halbiert, dagegen
schon. (…)
Steigende Zinsen, fallende Strompreise und höhere Kosten bereiten dem Boom jetzt ein jähes Ende. (…)
Laut Handelsblatt-Informationen hat der Konzern aus Essen (RWE) (…) mehrere Projekte zu verkaufen. (…)
Steigende Kosten für Turbinen, lange Wartezeiten bei Netzanschlüssen und sinkende EEG-Vergütungen, gepaart mit niedrigen Strompreisen, machen das Geschäft mit Erneuerbaren zur wirtschaftlichen Herausforderung. (…)
Weil sich die Papiere mit einer Mindestanlage von nur 1000 Euro auch an Kleininvestoren richteten, sind zahlreiche Privatanleger von der Krise des Unternehmens (Abo Energy) betroffen.“
Siehe auch unseren Beitrag „Großer Windpark-Projektierer stürzt tief in die roten Zahlen„
